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Wen suchen wir? Jeden der Lust hat sich im Dorf Rund um das Thema Umwelt zu engagieren.Ganz egal wie jung oder alt, erfahren oder unerfahren Sie mit dem Thema Umweltschutz sind – Wir suchen motivierte Bürger aus Rheinhausen, die Spaß daran haben sich einzubringen, kreativ sind, mitanpacken und sich gerne en-gagieren. Von Naturschutz, über Nachhaltigkeit bis zu Zukunftsthemen wie CO2-Neutrale Gemeinde soll der Umweltschutz in Rheinhausen breit aufge-stellt werden. Wann und Wo? Am Montag, 04. November 2019 um 20:00 UhrIm Bürgerhaus Rheinhausen, Raum „Tannenberg“ Der Arbeitskreis Umwelt Rheinhausen stellt sich vor Am 07. Oktober wurde aus der Idee, dass Bürger sich gemeinsam Gedanken zum Thema Umweltschutz in Rheinhausen machen, der Startschuss für den AK Umwelt. Der Arbeitskreis hat sich (ganz kurz zusammengefasst) folgende Ziele gesteckt:- Öff entlichkeitsarbeit zum Thema Umweltschutz- Umweltprojekte für Rheinhausen- Wissens-Vernetzung In- und Außerhalb von Rheinhausen- Einbringung in den Gemeinderat Es soll darum gehen Bürgern die Möglichkeit zu geben sich zu informieren, etwa durch öff entliche Vorträge oder andere Infor-mationsveranstaltungen. Einwohner zum Beispiel durch Projekte mit einbeziehen, gemeinsam etwas für die Umwelt in unse-rem Ort zu tun. Dafür ist es wichtig sich mit Umweltverbänden und anderen Kommunen zu vernetzen. Vor allem aber auch mit Menschen im Ort, die sich bereits seit Jahren mit dem Thema beschäftigen und wertvolle Beiträge für Rheinhausen einbringen können. Auch das Vorstellen im Gemeinderat, vor allem was die Projektplanung und die Finanzierung anbelangt, gehört mit zu den Kernaufgaben des Teams. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen sich der nächsten Sitzung am Montag 04.11.2019 anzuschließen. Wir freuen uns sehr, wenn noch weitere Bürger Lust haben, sich aktiv in die Gestaltung Rheinhausens mit einzubringen. Beste GrüßeArbeitskreis Umwelt Rheinhausen

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Eigentlich schien zu der vom Regierungspräsidium Freiburg beabsichtigten ökologischen Flutung des Polders Wyhl/Weisweil an knapp 60 Ta-gen im Jahr ein Kompromiss gefunden: Das Regierungspräsidium Freiburg hatte den Gemeinden Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen angeboten, dass die von den Gemeinden und der Bürgerinitiative „Polder Wyhl/Weisweil – so nitt e.V.“ geforderte Schlutenlösung gut fünf Jahre vorzeitig erprobt werden kann. Die Naturschutzverbände BUND und NABU hatten über ihre Landesverbände ihr Einverständnis zu der vorzeitigen Erprobung der Schlutenlösung gegeben. Doch nun erklärt das Regierungspräsidium Freiburg durch den verantwortlichen Referatsleiter Harald Klumpp, dass trotz des gefundenen Kompromisses das Regierungspräsidium seine Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren nicht ändern werde. Es soll bei der ge-planten ökologischen Flutung des Polderraums an knapp 60 Tagen im Jahr bleiben. Die vom RP selbst angebotene Erprobung der Schlutenlösung werde man nicht in den Antrag aufnehmen. Vielmehr könnten die Gemeinden und die BI die vorzeitige Erprobung der Schlutenlösung in das Planfeststellungsverfahren einbringen. So entsteht jedoch keine Rechtssicherheit für die betroff enen Gemeinden und die hier lebenden Menschen. Das Landratsamt Emmendin-gen hat als zuständige Planfeststellungsbehörde in mehreren Presseberichten (Der Sonntag v. 15.09.2019, Lahrer Zeitung v. 21.09.2019) die Auff assung der Gemeinden und der BI bestätigt, dass Antragsteller allein das Land ist, das durch das Regierungspräsidium vertreten wird. Wenn das Regierungspräsidium die Schlutenlösung nicht in seinen Antrag aufnimmt, ist diese Kompromisslösung auch nicht Bestandteil des rechtlichen Verfahrens, so das Landratsamt Emmendingen. Im späteren Verfahren können die Gemeinden und BI die Feststellung der Schlutenlösung im Planfeststellungsbeschluss gegen den Willen des Regierungspräsidiums Freiburg nicht erzwingen.In den vergangenen Jahren haben 10 Sitzungen der Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Regierungspräsidiums Freiburg, den Gemein-deräten der vier betroff enen Gemeinden und der BI stattgefunden. Bei einem gemeinsamen Treff en beschlossen die Gemeinderäte von Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen sowie die „Bürgerinitiative Polder Wyhl/Weisweil – so nitt“ angesichts des Aff ronts des Regierungspräsidiums einstimmig, die weiteren Gespräche mit dem Regierungspräsidium Freiburg in Sachen Polder Wyhl/Weisweil abzubrechen. Weitere Gespräche machen keinen Sinn, wenn das Regierungspräsidium Freiburg Zusicherungen macht, an die es sich anschließend nicht ge-bunden fühlt. In dem gemeinsamen, einstimmig gefassten Beschluss fordern die Gemeinderäte von Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen sowie die Bürgerinitiative Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer auf, sich mehr für die Menschen am Oberrhein einzusetzen und die Zusagen des Regierungspräsidiums auch ordnungsgemäß in die Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren aufzunehmen. Nur so entsteht verbind-liches Recht, das für alle gilt. Alles andere ist bloße Augenwischerei, um die vom Polderraum betroff enen Menschen ruhig zu halten. Weiterhin beschlossen die Gemeinderäte und die BI einstimmig, sich direkt an Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu wenden. Der vom Regierungspräsidium Freiburg angebotene Kompromiss, die Schlutenlösung gut fünf Jahre zu erproben, hat keine Nachteile für den Hochwasserschutz der Rheinunterlieger oder das Land Baden-Württemberg. Die Erprobung der Schlutenlösung entspricht dem Willen der hier lebenden Menschen, die sich mit 7.700 Unterschriften im Dezember 2018 gegen ökologische Flutungen und für die Schlutenlösung ausgesprochen haben. Die Schlutenlösung ist damit nicht nur das Ergebnis der Bürgerbeteiligung, sondern wird – ohne nachteilige Folgen für andere – eine ganze Region befrieden. Wir fordern die Landesregierung und das Regierungspräsidium auf: Lassen Sie uns gemeinsam diesen für alle vorteilhaften Weg gehen. Pressemitteilung der Gemeinden Sasbach a.K., Wyhl a.K., Weisweil und Rheinhausen sowie der Bürgerinitiative Polder Wyhl/Weisweil – so nitt e.V. vom 26.09.2019 Nachtrag: Die Antwort des Regierungspräsidiums Freiburg ließ nur wenige Stunden auf sich warten. Danach bleibt es für das Regierungspräsi-dium Freiburg beim Alten. Man werde nur mit ökologischen Flutungen ins Planfeststellungsverfahren gehen, so Referatsleiter Harald Klumpp. Man sei von den ökologischen Flutungen überzeugt und werde daher auch nur die Planfeststellung der ökologischen Flutungen beantragen.

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Der neugewählte Gemeinderat nutzteden vergangenen Samstag zu einer rund fünfstündigen Erkundungstour mit dem Fahrrad durch die Gemeinde, um sich einen Überblick vom Zustand verschiedener gemeindeeigenen Gebäude zu verschaffen. Begleitet wurde das Gremium von Kämmerin Stephanie Tarakci und Hauptamtsleiterin Ingrid Kern. Startpunkt war der Kindergarten St. Johannes Bosco. Die Einrichtung befi ndet sich in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde. Investitionen in die Einrichtung werden jedoch zu 70 Prozent von der politischen Gemeinde getragen. Kindergartenleiterin Monique Härringer, die Kindergartenbeauftragte Ulrike Hödle und die Vertreterin der katholischen Verrechnungsstelle Constanze Schweizer erläuterten den Gemein-devertretern den in den kommenden Jahren anstehenden Investitionsbedarf. Nächste Station war die Ulrichskapelle, die in letzter Zeit wieder verstärkt von Vandalismus betroff en ist. Die Rheinmatthalle und die Flüchtlingsunterkunft wurden ebenfalls in Augenschein genommen. Sodann schauten sich Bürgermeister Dr. Jürgen Louis und die Damen und Herren Gemeinderäte den Vorplatz des Alten Rathauses Oberhausen als Zentrum der Ortskernsanierung Oberhausen an, bevor Wassermeister Harald Schmider das Gremium durch das Wasserwerk führte. Auch das Klärwerk, das für den Anschluss der Abwasserbeseitigung an die Verbandskläranlage in Forchheim im kommenden Jahr umfas-send umgebaut werden muss, war Teil des Besichtigungsprogramms. Nach einem Stopp am Abenteuerspielplatz führten abschließend die Architekten Walter Hess und Sören Rieger durch den Neubau der Grundschule. In der vergangenen Woche wurde der Estrich eingebracht. Nach dem Bauzeitenplan wird die Grundschule im Frühjahr fertig gestellt werden. Am 29. März 2020 wird die Grundschule der Öff entlichkeit an einem Tag der off enen Tür vorgestellt werden. Der Umzug der Schule erfolgt dann in den Osterferien, so dass der Schulbetrieb nach den Osterferien in der neuen Grundschule aufgenommen wird. Für den Gemeinderat ist die Besichtigungstour eine gute Grundlage für die anstehenden Entscheidungen, die das Gremium auf der bevorstehenden Klausurtagung Ende November zu treff en hat.

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Auch in diesem August fand die alljährliche Ferienspielaktion der Gemeinde Rheinhausen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen wieder großen Zuspruch bei den Kindern. Zwei Wochen lang wurde dank der zahlreichen Beteiligung der Vereine und von Privatpersonen wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Ferienprogramm für die Kinder auf die Beine gestellt. Über 90 Kinder haben in diesem Jahr an der Aktion teilgenommen. Es konnten Yoga-, Töpfer- und Bastelkurse belegt werden. Erste Erfahrungen haben die Kinder beim Tennis- und Boule-Spiel gesammelt. Der Taubergießen wurde wie jedes Jahr per Fischerboot und zu Fuß erforscht. Mit großer Freude spielten die Kinder auch Fußball sowie feuerwehrtechnische Spiele. Auch bei den Bewegungsspielen war Geschicklichkeit und Körperbeherrschung gefragt. Die diesjährige Hexenwanderung kam auch sehr gut bei den Kindern an. Bei der musikalischen Schatzsuche hatten die Kinder auch sehr viel Spaß. Des Weiteren konnte dieses Jahr auch das Kräuter-einmal-eins erlernt werden. Für das großzügige Engagement bedanken wir uns herzlich bei den folgenden Vereinen und Privatpersonen: Tennisclub Rheinhausen, Boulefreunde Rheinhausen, Narrenzunft Oberhausen, Fußballclub Oberhausen, Freiwillige Feuerwehr Rheinhausen, TuS Oberhausen, Fischerzunft und Bootsfahrergemeinschaft Rheinhausen, Musikverein Oberhausen, Bürgerverein Rheinhausen, Frau Danijela Weiner (Yoga für Kinder), Frau Irmhilde Metzger (Töpferkurs) und Frau Kerstin Mullan („Kunschthisli“). Ein besonderer Dank gilt auch der Gemeindemitarbeiterin Franziska Biechele sowie den Verwaltungspraktikanten Niklas Hödle und Nicole Schönstein, die in diesem Jahr die Betreuung und Organisation der Ferienspielaktion übernommen haben. Bei der Abschlussfeier am Freitag wurden die Kinder und Eltern von Bürgermeisterstellvertreter Heinz Erhardt begrüßt und konnten sich mit belegten Brötchen und Getränken stärken. Bei der Preisverleihung gab es in diesem Jahr sehr viele tolle Preise zu gewinnen. Kein Kind ging leer aus. Für die zahlreichen Sachspenden in diesem Jahr bedanken wir uns recht herzlich bei den folgenden Gewerbebetrieben: Europa-Park Rust, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Volksbank Lahr, Kino Kenzingen, Rewe Markt Rheinhausen, Schwarzlichtpark Denzlingen, Mc Donalds Herbolzheim, Kinderland Impulsiv Emmendingen, Funny-World, Spring! Trampolinpark, Waldhaus Straßberg GmbH & Co. KG, Baumkronenweg Waldkirch und Badeparadies Schwarzwald TN Familienbad GmbH. Hierfür ein herzliches Dankeschön! Wir freuen uns schon auf die Ferienspielaktion im nächsten Jahr.

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Entgegen den Absprachen mit der Gemeinde Rheinhausen und den bisherigen Planungen wurden die Arbeiten für die Verlegung der Abwasserdruckleitung von der Kläranlage auf der Bachmatte zum Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht in Forchheim in diesen Tagen kurz-fristig von der ausführenden Firma aufgenommen. Das beauftragte Ingenieurbüro Zink hält die vorzeitige Ausführung in der Erntezeit für unabdingbar, um einen Abschluss der Bauarbeiten vor einem zu erwartenden strengen Winter zu gewährleisten.Für die Gemeindeverwaltung ist dies ebenso ärgerlich wie für die betroff enen Landwirte, die ihre Felder in den kommenden Wochen nur mit zusätzlichem Aufwand erreichen können. Die Gemeindeverwaltung hat versucht, die Landwirte kurzfristig über den bereits erfolgten Baube-ginn zu informieren und Regelungen für die Inanspruchnahme von Feldern zu fi nden. Die Rohre werden im Vorfeld der Verlegung verschweißt und seitlich der Verlegetrasse gelagert. Die Rohre dürfen in keinem Fall überfahren werden. Für die Baumaßnahme müssen mehrere Wirtschaftswege in den kommenden Wochen gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Grund-stücken ist in dieser Zeit nicht von den betroff enen Wegen aus möglich. Nach dem uns nun vorgelegten Bauzeitenplan ist von folgenden Einschränkungen auszugehen: – Bis 06.10.2019: Geringe Einschränkungen entlang der Verlegetrasse aufgrund der vorgerichteten Rohre, die nicht überfahren werden dür-fen. Alle Wege sind grundsätzlich befahrbar. - Ab 07.10.2019: Die asphaltierten Wege werden aufgefräst, so dass die Wege am 07. und 08.10. vollgesperrt werden. Nach dem Fräsen am 09.10. werden die Wege gewalzt. Anschließend können Fahrzeuge diese gewalzten Wege befahren, Fußgänger können auf den Wegen gehen. Für sämtliche Radfahrer sind diese Wege jedoch gesperrt. – Ab dem 14.10. wird bis zum 02.11. abschnittsweise gepfl ügt. Die betroff enen Abschnitte sind für 2-3 Tage gesperrt. Nach dem Pfl ügen wer-den die Wege erneut gewalzt, so dass an Allerheiligen die Wege von Fußgängern und Kfz genutzt werden können. – Ab Anfang November werden Baugruben für Schächte errichtet. Die Wirtschaftswege werden ab Dezember im Bereich der Schächte ab-schnittsweise gesperrt werden.Wir bedauern die kurzfristige Aufnahme der Bauarbeiten und bitten alle betroff enen Landwirte wie auch die von gesperrten und einge-schränkten Wegen betroff enen Nutzer um Verständnis.

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Kein anderer Gemeinderat im Landkreis Emmendingen legte in den Wochen des Stadtradelns mehr Kilometer mit dem Fahrrad zurück als Rheinhausens aktueller und vorheriger Gemeinderat. Als verdienten Lohn für den beispielhaften Einsatz des umweltfreundlichen Ver-kehrsmittels überreichte Landrat Hanno Hurth eine Urkunde an Bür-germeister Dr. Jürgen Louis. Insgesamt legten Bürgermeister Dr. Jürgen Louis und die Damen und Herren Gemeinderäte Andreas Lang, Heinz Erhardt, Elke Braun-Blies-ke, Stefan Ams, Dieter Schönstein, Gerold Wiestler, Nicole Schönstein, Liane Wacker, Bernd Maurer (Schulstraße), Anton Koßmann (Aufzäh-lung in der Reihenfolge der gefahrenen Kilometer) 1629 km zurück. Dies entspricht einer eingesparten CO-Menge von über 225 kg. An der Spitze des Gemeinderates liegen Andreas Lang mit 589 km, Heinz Erhardt mit 368 km und Elke Braun-Blieske mit 252 km in den drei Wochen des Wettbewerbs. Die zweitplatzierte Kommune Denzlingen schaff te mit seinem Gemeinderat nicht einmal die Hälfte der einge-fahrenen Kilometer von Rheinhausen. Insgesamt hatten sich acht Kommunen im Landkreis Emmendingen am Stadtradeln beteiligt. Auch aus der Einwohnerschaft haben sich viele Radfahrer beteiligt. Bei einer Abschlussveranstaltung im Landratsamt Emmendingen im Beisein von Bürgermeisterstellvertreter Heinz Erhardt wurden aus Rheinhausen das Off enes Team - Rheinhausen für das radaktivste Team sowie damit auch für das Team mit den aktivsten Radelnden und die Montagsradler für das Team mit den meisten Mitgliedern ausgezeichnet. Bürgermeisterstellvertreter Heinz Erhardt überreichte diese Preise an Jürgen Feißt vom Off enen Team und an Werner Jäger von den Montagsradlern.

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In einer sehr konstruktiven Arbeitsatmosphäre fand mit den Planern des Regierungspräsidiums Freiburg, den Bürgermeistern und Gemeinderäten aus Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen sowie dem Vorstand der Bürgerinitiative Polder Wyhl/Weisweil so nitt e.V. im Gymnastikraum der Weisweiler Rheinwaldhalle die 10. Sitzung der Arbeitsgruppe zum Hochwasserrückhalteraum Wyhl/Weis-weil statt. Eigentlicher Anlass der Sitzung war die Erläuterung der inzwischen vorliegenden Umweltverträglichkeitsstudie zu dem Vorhaben. Die gute Nachricht für die betroff enen Gemeinden und die hier lebenden Menschen kam erst am Ende der rund dreistündigen Sitzung, als der für das Integrierte Rheinprogramm im Regierungspräsidium Freiburg verantwortliche Referatsleiter Harald Klumpp das weitere Vorgehen in dem bereits eröff neten Planfeststellungsverfahren absteckte. Klumpp stellte in Aussicht, dass durch eine frühzei-tige Durchströmung ausgewählter Schluten die von den Gemeinden und der Bürgerinitiative geforderte Schlutenlösung über einen Zeitraum von gut fünf Jahren erprobt werden kann. Im Rahmen eines begleitenden Monitorings könne so festgestellt, ob die gefor-derte Schlutenlösung tatsächlich eine Alternative zu den Ökologischen Flutungen darstellen kann. Damit trägt das Regierungspräsidium Frei-burg den Sorgen und Forderungen der am Rückhalteraum lebenden Menschen ein gro-ßes Stück Rechnung. Im Dezember vergan-genen Jahres hatten rund 7.700 Menschen einen Aufruf der Bürgerinitiative unterstützt, in dem eine Durchströmung der vorhande-nen Schluten gefordert wurde, anstelle den Rheinwald an knapp 60 Tagen jedes Jahr zu-sätzlich zu fluten. Die Unterschriften wurden Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer kurz vor Weihnachten 2018 übergeben. Für die Gemeinden und die Bürgerinitiati-ve ist wichtig, dass die nun angebotene Er-probung der ökologischen Schlutenlösung ergebnisoffen erfolgt. Dabei müssen die Schluten und deren Vernetzung von allen Beteiligten gemeinsam festgelegt werden. Wie die Bürgermeister von Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen in einem offenen Brief an Umweltminister Untersteller bereits im Dezember vergangenen Jahres geschrie-ben haben, ist es hierzu erforderlich, im Planfeststellungsbeschluss des Landrat-samtes Emmendingen festzulegen, welche naturschutzfachlichen Planzielparameter erreicht werden müssen. Am Ende des Mo-nitoringzeitraums, den das Regierungspräsi-dium Freiburg nun mit gut fünf Jahren an-gibt, kann dann im besten Fall das Ergebnis stehen, dass die naturschutzfachlichen Plan-zielparameter auch mit der Schlutenlösung erreicht werden. Ökologische Flutungen wären dann entbehrlich. Unterstützung für eine praktische Erpro-bung der Schlutenlösung kommt inzwi-schen auch von den Umwelt- und Natur-schutzverbänden. Zwar ist ein zehnjähriger Verzicht auf die Ökologischen Flutungen wie von den Gemeinden und der Bürgeri-nitiative gefordert, für den BUND und den NABU nicht mit dem Bundesnaturschutz-gesetz in Übereinstimmung zu bringen, wie die baden-württembergischen Landesvor-sitzenden Dr. Brigitte Dahlbender (BUND) und Johannes Enssle (NABU) in einem ak-tuellen Schreiben an die Bürgermeister der Gemeinden Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen sowie an den Vorsitzenden der Bürgerinitiative Polder Wyhl/Weisweil so nitt e.V. erklären. Dennoch sprechen sich die beiden Umwelt- und Naturschutzverbän-de dafür aus, über einen möglichst langen Zeitraum mit der vorgezogenen Flutung von ausgewählten Schluten die Schluten-lösung zu testen. BUND und NABU erklären ausdrücklich ihre Zustimmung, auf Ökologi-schen Flutungen zu verzichten, falls sich in einem gemeinsam abgestimmten Monito-ring herausstellen sollte, dass die Flutung der ausgewählten Schluten eine hinreichen-de Anpassung der Lebensgemeinschaften an die Hochwasserrückhaltungen bewirkt. Sollte diese Anpassung im Rahmen der Erprobung der Schlutenlösung nicht zu be-legen sein, müsse nach erfolgtem Probebe-trieb zwingend mit den Ökologischen Flu-tungen begonnen werden. Für die Gemeinden Sasbach, Wyhl, Weisweil und Rheinhausen sowie die Bürgerinitiative Polder Wyhl/Weisweil so nitt e.V. liegt mit der nun genannten gut fünf Jahre dauernden Testphase der Durchströmung der Schluten ein konstruktiver Vorschlag des Regierungs-präsidiums Freiburg vor, der das Leben der Menschen am zukünftigen Polderraum er-träglicher macht und die Akzeptanz der zu tragenden Lasten der Hochwasserrückhal-tung erhöht. Erfreulich ist zudem die in die-sen Tagen uns zugegangene Stellungnah-me der Umwelt- und Naturschutzverbände BUND und NABU, die den Weg für eine ge-meinsam getragene Lösung frei macht. Bürgermeister Jürgen Scheiding, Gemeinde Sasbach a.K. Bürgermeister Ferdinand Burger, Gemeinde Wyhl a.K. Bürgermeister Michael Baumann, Gemeinde Weisweil Bürgermeister Dr. Jürgen Louis, Gemeinde Rheinhausen Dieter Ehret, Vorsitzender der Bürgerinitiati-ve Polder Wyhl Weisweil – so nitt e.V.

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Die Mitglieder des Bürgervereins Rheinhausen – Jung und Alt – Hand in Hand freuten sich in ihrer General-versammlung über das Angebot von Carmen Lünen-donker aus Rheinhausen, eine Ehrenamtsbörse auf-zubauen. Hintergrund ist, dass sich Frau Lünendonker im Rahmen eines Vorruhestandsmodells ihres Arbeit-gebers ehrenamtlich im gemeinnützigen Bürgerver-ein engagieren wird. Hier wird sie in den kommenden Monaten eine Plattform aufbauen, auf der sich Ehren-amtswillige über Ehrenämter in der Gemeinde Rhein-hausen informieren können, entsprechend der Aufga-benstellung des Bürgervereins vorrangig zunächst in den Einrichtungen des Generationenhauses St. Josef mit der Kindertagesstätte, der Pfl ege, dem Café de la Vida und dem Betreuten Wohnen. Die Bedürfnisse der genannten Einrichtungen sollen mit den ehrenamt-lich wahrzunehmenden Aufgaben abgestimmt wer-den, auch sollen ehrenamtlich Tätige Informationen über ihren Versicherungsschutz fi nden.In der Generalversammlung des Bürgervereins wurde zudem Franz Maurer als neuer Beisitzer des Vereins ge-wählt. In Absprache mit dem Kreisseniorenrat im Landkreis Emmendingen wird Herr Maurer als Mitglied des Vorstandes sowohl des Bürgervereins wie auch des Kreisseniorenrats die Aufgabe der Vernetzung der beiden Gremien auf Kreis- und Ortsebene wahrnehmen. Die Mitglieder des Bürgervereins beschlossen, die nachfolgenden Projekte in der Gemeinde Rheinhausen aus Mitteln des Vereins mit 6.000 EUR zu unterstützen: 500 EUR Projekt Senioren und Kinder Fortbildung, 500 EUR Projekt Senioren und Kinder Umsetzung, 1.000 EUR Mittagstisch, 600 EUR Kita, 1.000 EUR Unterstützung Ehrenamtliche für 5 Jahre Generatio-nenhaus, 2.000 EUR Bürgerbus, 400 EUR Ehrenamtsbörse Internet.

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Im Mai feierten anlässlich des Europatages die beiden Gemeinden Wittisheim im Elsass und Rheinhausen das 10-jährige Bestehen ihrer Gemeindepartnerschaft mit einem großen Fest in der frisch sanierten Festhalle in Wittisheim. 10 Jahre zuvor hatte die feierliche Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in Rheinhausen stattgefunden. Der Festtag begann mit einer Besichtigung des international renommierten Bio-Teehauses Jardins de Gaïa, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Eingeladen waren Bürgermeister Dr. Jürgen Louis und Rheinhausens Gemeinderäte, die von Wittisheims Bürgermeister Christophe Knobloch und seinen Bürgermeisterstellvertretern durch den Verkostungsraum, die Produktionsräume und das Lager von Jardins de Gaïa geführt wurden. Selbstverständlich stand auch eine Teezeremonie auf dem Programm, bei der die Gruppe von einem mehrfachen Aufguss eines besonderen Tees kosten durften.   Anschließend ging es weiter zu einem Besuch der Ölmühle in Wittisheim. In traditioneller Herstellung werden Sonnenblumen-, Walnuss-, Sesam- und Rapsöl hergestellt. Bürgermeister Dr. Louis schlug vor, zusammen mit den beiden Grundschulen in Wittisheim und Rheinhausen ein Schulprojekt zu entwickeln und gemeinsam Sonnenblumenöl zu produzieren. So kann den Schülern ein landwirtschaftliches Produkt vom Einsäen bis zum Verzehr anschaulich vermittelt werden. Gleichzeitig steht die Begegnung von Schülern aus Rheinhausen und Wittisheim im Mittelpunkt des Projektes.   Am Abend fanden dann weitere Begegnungen mit einem Essen und elsässischen Weinen unter Beteiligung der Bevölkerung aus Rheinhausen und Wittisheim in der Festhalle statt. Eingeleitet wurde der Abend durch den Musikverein Niederhausen, auf den die Partnerschaft durch die langjährige Verbindung zum Musikverein Wittisheim zurückgeht, mit der Europahymne, der französischen und deutschen Nationalhymne sowie dem Hochbadnerland. Als Gastgeschenk überreichte Bürgermeister Knobloch seinem Rheinhausener Amtskollegen eine Sandsteinplatte, die an das 10-jährige Bestehen der Gemeindepartnerschaft zwischen Wittihseim und Rheinhausen erinnert. Der Stein soll gemeinsam mit dem Gemeinderat von Wittisheim an der nächsten Rhein.feier auf dem Wittisheimer Platz vor dem Bürgerhaus einen würdigen Platz finden. Die lebendige Partnerschaft soll in den kommenden Jahren mit zahlreichen weiteren Begegnungen weiter ausgebaut werden.   Am Tag zuvor hatte bereits der Landkreis Emmendingen unter der Schirmherrschaft von Landrat Hanno Hurth den Europatag im Beisein der Landtagsabgeordneten Sabine Wölfle und Alexander Schoch sowie von Wittisheims Bürgermeister Christophe Knobloch, Bürgermeisterstellvertreterin Aude Romilly und weiteren Ehrengästen gefeiert. Die Schüler der Grundschule St. Dominikus umrahmten unter großem Zuspruch der Anwesenden die Eröffnung mit deutschen und französischen Liedern und Gedichten. Anschließend versuchten sich die Ehrengäste beim Boulespiel. Die Bewirtung hatten dankenswerter Weise die Boulefreunde des SCN unter Leitung von Eugen Maurer übernommen.                  

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Unter diesem Motto startete die Feuerwehr Rheinhausen 2018 eine Werbekampagne für Quereinsteiger. Neun Plakate zeigen unsere Mitglieder in jeweils einer Feuerwehr- und einer Alltagssituation. Nach der Präsentation bei der After-Work-Party wurden die Plakate in Rheinhausener Geschäften sowie unter www.ffw-rheinhausen.de und https://de-de.facebook.com/feuerwehrrheinhausen/ veröffentlicht. Unser aktueller Flyer liegt dem heutigen Amtsblatt bei.Die Feuerwehr Rheinhausen erfüllt die kommunale Pflichtaufgabe zur Abwehr von Bränden und ö entlichen Notständen, zur Rettung von Menschen und Tieren sowie zur Brandverhütung. 2018 wurde dies in 75 Einsätzen zum Wohl der Rheinhausener Bevölkerung gewährleistet. Garant dafür sind 45 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer in der Einsatzabteilung und eine moderne technische Ausstattung. So sind aktuell drei unserer vier Fahrzeuge maximal fünf Jahre alt. Auch bei der Aus- und Fortbildung ist Rheinhausen am Puls der Zeit und setzt mitunter Maßstäbe für deutlich größere Feuerwehren. Die hohe Motivation wird getragen durch zahlreiche kameradschaftliche Aktivitäten auch mit den Familien und eine enge Integration in die Vereinsgemeinschaft.Mit der First-Responder-Gruppe für medizinische Notfälle, einem Team von Bootführern für die Wasserrettung, der landkreisweiten Ausbildung der Absturzsicherung und der Mitarbeit im Katastrophenschutzstab nehmen wir ein breites Spektrum überörtlicher Aufgaben wahr. Dabei ergeben sich viele Anknüpfungspunkte zu persön-lichen Interessen und Fähigkeiten aus dem privaten und beru ichen Bereich. Nicht nur Medizinmänner/-frauen, Freizeitkapitäne/innen, Klettermaxen, Kommunikationspro s oder Kraftfahrer/innen, sondern alle an Technik interessierten Teamplayer  finden bei uns ein anspruchsvolles und sinnstiftendes Hobby.Wenn Du in Rheinhausen wohnst oder arbeitest, laden wir Dich zu einem unverbindlichen Besuch an einem Probenabend ein. Termine  findest Du immer im Amtsblatt. Deine Heimat – Deine Feuerwehr – mach mit!

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Sehr verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,   die Bürgerschaft hat am vergangenen Sonntag für die Jahre 2019 bis 2024 einen neuen Gemeinderat gewählt. In der personellen Zusammensetzung haben sechs Gemeinderäte dem Gremium bereits in der vergangenen Amtszeit angehört, sechs Gemeinderäte wurden neu gewählt, wovon jedoch bereits zwei schon einmal in früheren Jahren Mitglied des Gemeinderates waren. Dem neuen Gemeinderat gehören an: StefanAms, Alois Deck, Heinz Erhardt, Daniel Hiller, Norbert Isele, Andreas Lang (alle CDU), Anton Koßmann, Bernd Maurer (Schulstraße), Nicole Schönstein, Liane Wacker, Franz Weichner, Gerold Wiestler (alle Bürgerliste Rheinhausen). Die Ergebnisse im Einzelnen können Sie der amtlichen Bekanntmachung im Innenteil des Amtsblattes entnehmen.   Ich gratuliere den Gewählten sehr herzlich und darf mich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten bedanken, die sich für die Übernahme dieses nicht immer ganz einfachen Ehrenamtes mit ihrer Kandidatur bereit erklärt haben. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neugewählten Gremium. Der neue Gemeinderat wird voraussichtlich am 10. Juli 2019 erstmalig zusammentreten. Bis dahin führt der bisherige Gemeinderat die Geschäfte weiter. Den Wahlhelfern und allen, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben, gilt ein ganz besonderer Dank.   Persönlich darf ich mich für meine Wiederwahl in den Kreistag des Landkreises Emmendingen mit einer erneuten Stimmenzunahme gegenüber 2009 und 2014 bedanken. Ich freue mich, dass ich auch weiterhin den Interessen Rheinhausens und des Nördlichen Breisgau im Landkreis eine Stimme geben darf.   Ihr Dr. Jürgen Louis Bürgermeister

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